NerveMonitor C2 - Neuromonitoring in der Carotischirurgie

Für ein effizientes Neuromonitoring in der Carotischirurgie bietet inomed den C2 NerveMonitor mit seiner speziellen C2 SEP-Software an. Aufgrund seiner hohen Signalqualität und Anwenderfreundlichkeit kommt der C2 NerveMonitor bereits in vielen chirurgischen Bereichen zum Einsatz.

SEP-Messung bei Operationen an der Carotis zeigt Beginn der zerebralen Ischämie an

In der Gefäßchirurgie und speziell bei Operationen der Carotis wird die Messung von somatisch evozierten Potenzialen empfohlen. Die elektrophysiologische Frühwarnung zum Schutz vor Minderdurchblutungen in der Gefäßchirurgie und insbesondere bei Operationen an der Halsschlagader (Carotis) kann über die kontinuierliche Ableitung somatosensorisch evozierter Potenziale (SEP >>) erfolgen. Diese Methode stellt beispielsweise im Vergleich zur Dopplersonografie bei der Operation der Carotis eine einfach umzusetzende Lösung dar und kann den Beginn einer zerebralen Ischämie durch das passagere Abklemmen der Halsschlagader bei der Chirurgie der Carotis aufzeigen.

Kritische Veränderungen während des Eingriffs an der Halsschlagader rechtzeitig erkennen


Veränderungen der SEPs bei der chirurgischen Therapie, zum Beispiel von Carotis Stenosen (Verengung der Halsarterie), helfen dem Chirurgen eine mögliche Minderdurchblutung zu erkennen und rechtzeitig Gegenmaßnahmen einzuleiten. Für den Chirurgen besteht hierbei die Möglichkeit, seine Operationsstrategie während des Eingriffs an der Carotis zu verändern, um postoperativen neurologischen Defiziten vorzubeugen.